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Tag: Reisewarnung

Wie das Auswärtige Amt heute bekannt gab, sind Reisen  in die Touristengebiete am Roten Meer wieder möglich ! Allerdings wird weiterhin von nicht dringenden Reisen nach Kairo, Alexandria und Suez abgeraten.

Originaltext Auswärtiges Amt Stand 14.02.2011:

Aktuelle Hinweise
Aufgrund der weiterhin unübersichtlichen Sicherheitslage in Ägypten wird von nicht dringend erforderlichen Reisen nach Kairo, Alexandria und Suez abgeraten. Ansonsten wird von nicht unbedingt erforderlichen Einzelreisen im ganzen Land – mit Ausnahme der Urlaubsgebiete am Roten Meer – weiterhin abgeraten.
Reisen in die Urlaubsgebiete am Roten Meer sind wieder möglich.
Deutschen Staatsangehörigen wird nachdrücklich geraten, die Ausgangssperre, solange sie aufrecht erhalten wird, strikt zu beachten. Für Details ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung wird dringend empfohlen, die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen.
Reisenden in Ägypten wird weiterhin dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt ganz besonders für den Großraum Kairo und die urbanen Zentren.
In den letzten Wochen haben sich in ganz Ägypten, insbesondere in der Hauptstadt Kairo sowie den meisten größeren Städten, große Demonstrationen und gewaltsame Ausschreitungen ereignet. Dabei kam es auch zu Plünderungen und Übergriffen auf ausländische Beobachter und Besucher. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kam es zu einer erheblichen Anzahl von Toten und Verletzten.
Am 11. Februar ist der ägyptische Präsident Mubarak zurückgetreten. Das Militär hat die Macht übernommen. Es hat sich zur Durchführung von Reformen bekannt. Die genauen Maßnahmen wird es schrittweise bekannt geben. Die Lage im Land beginnt sich zu beruhigen. Übergriffe auf Ausländer sind in den letzten Tagen nicht mehr vorgekommen.
In dringenden Notfällen sind die Deutsche Botschaft in Kairo unter 00202 27 28 20 00 oder in Berlin rund um die Uhr der Krisenstab des Auswärtigen Amts unter +49 30 5000 3000 erreichbar.
Reisenden in den Urlaubsgebieten am Roten Meer wird empfohlen, im Zusammenhang mit ihrem Aufenthalt regelmäßigen Kontakt zu ihren Reiseveranstaltern zu halten.
Die nachfolgenden landesspezifischen Sicherheitshinweise gelten unverändert im Licht der aktuellen Hinweise fort:

Das auswärtige Amt hat auch nach dem Rücktritt von Mubarak die Reisewarnung für Ägypten nicht zurückgenommen.
Insbesondere wird auf die noch existierende Ausgangssperre hingewiesen.

Der Flugverkehr am Roten Meer verläuft aber ohne Probleme

Man kann aber davon ausgehen, daß sich das in den nächsten Tagen zum Positiven ändern wird

Die derzeitige Lage stellt sich wie folgt dar:

Original-Text “auswärtiges Amt” Stand 11.02.2011

Aktuelle Hinweise (Teilreisewarnung)

Staatspräsident Mubarak ist am 11. Februar zurückgetreten.

Aufgrund der jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzungen in Ägypten wird nach wie vor vor Reisen nach Kairo, Alexandria und Suez gewarnt.

Von Reisen in die übrigen Landesteile einschließlich der Urlaubsgebiete am Roten Meer wird weiterhin dringend abgeraten.

Deutschen Staatsangehörigen wird nachdrücklich geraten, die Ausgangssperre strikt zu beachten und sich auch außerhalb der Sperrzeiten nicht unnötig außerhalb sicherer Unterkünfte zu bewegen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, eine Ausreise aus Kairo, Alexandria und Suez ernsthaft in Erwägung zu ziehen und die Angebote der Fluggesellschaften zu nutzen.
Die Deutsche Botschaft in Kairo steht mit Rat und Beistand zur Verfügung und leistet Hilfestellung beim Transport zum Flughafen. Bitte setzen Sie sich dazu mit der Deutschen Botschaft, Tel.Nr. 00202 27 28 20 00, in Verbindung.

Das Auswärtige Amt rät Reisenden in den Tourismusgebieten am Roten Meer, die Angebote der Reiseveranstalter zu vorzeitigen Rückreise anzunehmen. Aufgrund der Lageentwicklung kann es auch hier zu Schwierigkeiten bei Versorgung und Logistik, aber auch bei der Sicherheit kommen.

In der letzten Woche haben sich in ganz Ägypten, insbesondere in der Hauptstadt Kairo sowie den meisten größeren Städten, große Demonstrationen und gewaltsame Ausschreitungen ereignet. Dabei kam es auch zu Plünderungen und Übergriffen auf ausländische Beobachter und Besucher. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kam es zu einer erheblichen Anzahl von Toten und Verletzten.

Die am 28. Januar verhängte nächtliche Ausgangssperre für die Städte Kairo, Alexandria und Suez besteht fort. Für Details ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung wird dringend empfohlen, die aktuelle Medienberichterstattung zu verfolgen.

Reisenden in Ägypten wird weiterhin dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt ganz besonders für den Großraum Kairo.

Für dringende Notfälle ist der Krisenstab des Auswärtigen Amts unter +49 30 5000 3000 rund um die Uhr erreichbar.

Das Auswärtige Amt hält engen Kontakt mit den deutschen Fluggesellschaften.

Die Lufthansa hat auf ihrer Website eine Sonder-Telefonnummer veröffentlicht (+49-30-50570341), unter der Flüge ausschließlich ab Kairo gebucht werden können.

Von Sharm El Sheik, Hurghada und Marsa Alam können freie Plätze auf Flügen der AirBerlin und Condor nach Deutschland gebucht werden. Reisende, die Ägypten auf diesem Wege verlassen möchten, können direkt bei den Fluggesellschaften buchen:

AirBerlin

  • Internet www.airberlin.com
  • Telefon +49 1805 737 800
  • Flughafen-Agentur (Handling Agent) A.S.E. kann auch im Auftrag von Air Berlin Buchungen vornehmen.

Condor

  • Internet www.condor.com
  • Telefon: +49 180 5 767757
  • Flughafen: Tiger Aviation (Handling Agent). Tiger Aviation kann im Auftrag der Condor Buchungen tätigen.

In den Touristenorten am Roten Meer verläuft der Flugverkehr derzeit mit ausreichenden Kapazitäten.

Die nachfolgenden landesspezifischen Sicherheitshinweise gelten parallel unverändert im Licht der aktuellen Hinweise fort:

Die Lage in Hurghada ist laut einigen Infos aus den entsprechenden Foren derzeit ruhig. In Hurghada-downtown soll es wohl kleinere Demos gegeben haben.

Allerdings schließen einige Hotels am Ort schon die Pforten, da die Versorgungslage angespannt ist und die Touristen fehlen.

Die Reiseveranstalter haben ihre Angebote zunächst bis zum 14. Februar komplett gestrichen. Allerdings waren zu Beginn der vergangenen Woche noch rund 30 000 Deutsche in Ägypten. Heute sind es nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) noch etwa 12 000.

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Aufgrund der derzeitigen instabilen Situation in Ägypten wird von Reisen nach Ägypten dringend abgeraten. Die meisten Reiseveranstalter haben Reisen, die bis Ende Februar 2011 gebucht sind, storniert.
Die Reise- und Sicherheitshinweise des auswärtigen Amts warnen auch vor Reisen in die einschlägigen Touristengebiete am Roten Meer, also auch nach Hurghada.
Die heutige Großdemonstration ist auch mit einem landesweitem Generalstreik verbunden, was zu Versorgungsengpässen auch in den Tourismusgebieten führen kann.

Reisenden in Ägypten wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

Für dringende Notfälle ist der Krisenstab des Auswärtigen Amts unter +49 30 5000 3000 rund um die Uhr erreichbar.

Weiterhin werden derzeit von verschiedenen Fluggesellschaften zusätzliche Flüge bereitgestellt:

Die Lufthansa hat auf ihrer Website eine Sonder-Telefonnummer veröffentlicht (+49-30-50570341),unter der Flüge ausschließlich ab Kairo gebucht werden können.

Ab sofort können freie Plätze auf Flügen der AirBerlin vonSharm el SheikHurghada und Marsa Alam nach Deutschland gebucht werden. Reisende, die Ägypten über diese Flughäfen verlassen möchten, können bis 09. Februar über folgende Erreichbarkeiten buchen:

a) Internet - www.airberlin.com

b) Telefon - +49 1805 737 800

c) Flughafen – Agentur (Handling Agent) A.S.E. kann auch im Auftrag von Air Berlin Buchungen vornehmen.

In den Touristenorten am Roten Meer verläuft der Flugverkehr derzeit normal und mit ausreichenden Kapazitäten.

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